Ein Blick durch die Linse – Wasser

Hello Fellows,

heute betreten wir ein neues Gebiet auf meinem Blog – die Fotografie.

Zum Fotografieren kam ich 2011, wie der Zufall so will, durch Sebastian, meinen jetzigen Mitbewohner und damaligen Klassenkameraden an der Fachschule für Produktdesign Selb. Er hatte sich schon immer für die Fotografie begeistert, und irgenwie bin ich dann auch bei der Thematik hängen geblieben. Zu seinem Leidwesen hatte dann eher ich seine Canon-DSLR in den Händen, als dass er wirklich seine Kamera nutzen konnte *scherz – wobei, eigentlich nicht…*
Durch eine glückliche Fügung habe ich dann just in dem Jahr auch einen Wettbewerb an unserer Schule gewonnen, dessen Preisgeld ich dann postwendend in eine Kamera investierte: meine bis heute hochgeschätzte Canon EOS 550D. Da Sebastian inzwischen auf Sony umgesattelt hat, bin ich mittlerweile stolze (Mit)Besitzerin einer ganzen Batterie Objektive (wovon ich die Hälfte gar nicht so oft benutze. Hm. Sollte ich wohl mal ändern…).
Diese kommen mittlerweile sehr regelmäßig zum Einsatz, nämlich alle zwei Wochen bei Treffen der Fotofreunde Ingolstadt – einem sympathischen, buntgemischten Haufen an Einsteiger-, semi-&hochprofessionellen Fotografen. So wurde uns die Ehre zuteil, dieses Jahr an der Ausstellung der Fotofreunde Ingolstadt teilnehmen zu dürfen. Das Thema lautete Wasser.

Nun, Wasser ist im ersten Moment ein ziemlich entspanntes Thema. Wenn man dann aber etwas länger darüber nachdenkt, und seine eigenen Ansprüche anhebt, wird das schon gar nicht mehr so einfach, denn
Wasserfälle, Spiegelungen in Seen, Flüsse – das ist klischeehaft, abgedroschen und ausgelutscht.
Pfützen – wären super, hätte es denn seit der Teilnahmebekanntgabe und dem Abgabetermin auch nur ein einziges Mal geregnet…
Obst in Wasser fallen lassen – ebenso abgedroschen
Für ausgefallenere Sachen – fehlte uns so spontan ein Modell

Was also tun? Wir hatten das Internet rauf und runter recherchiert, das Hirn zermartert, Freunde befragt…nichts hatte uns wirklich begeistern können, bis mir einfiel: Mensch, bei meinen Eltern gibt’s im Wald doch eine alte, funktionierende Handwasserpumpe! Und wie der Zufall so wollte, waren wir eineinhalb Wochen vor Ausstellungseröffnung bei meinen Eltern zu Besuch – Zeit genutzt und Fotos gemacht.
Mein Ergebnis möchte ich euch jetzt präsentieren – betitelt habe ich es mit Unruhe.
wpid-wp-1435901116689.jpeg
(Es zeigt das Wasser, das in das Auffangbecken unter der Pumpe fällt.)
Bitte wahrt die Sache mit dem Urheberrecht etc.

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Ein Kommentar zu „Ein Blick durch die Linse – Wasser

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